Fachliche Fortbildung: Obstbaumschnitt für vitale und ertragreiche Gärten
Ein fachgerechter Schnitt ist die wesentliche Grundlage für die Vitalität und Langlebigkeit von Obstbäumen. Am Samstag, den 21. Februar 2026, bietet das Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen eine spezialisierte Fortbildung an, die sich an erwachsene Interessierte richtet, welche die Pflege ihrer Bäume professionalisieren möchten. Der Kurs vermittelt die notwendigen Kenntnisse, um eine gesunde Kronenentwicklung zu fördern und die Basis für eine reiche Ernte zu schaffen.
Lerninhalte und praktische Methodik Im Rahmen dieser Fortbildung wird sowohl theoretisches Wissen als auch praktisches Können zur nachhaltigen Obstbaumpflege vermittelt. Ein zentraler Aspekt ist die Fähigkeit, den individuellen Wuchs eines Baumes zu analysieren – das sogenannte „Baumlesen“. Darauf aufbauend werden gezielte Schnitttechniken für Jung- und Altbäume gelehrt, um eine harmonische Kronenstruktur zu entwickeln und die Lebensdauer der Gehölze zu verlängern. Die Teilnehmenden erlernen, die spezifischen Bedürfnisse unterschiedlicher Baumarten zu erkennen, um das erworbene Wissen im eigenen Garten sicher anwenden zu können.
Regionale Weiterbildung in der Lausitz Dieses Seminar bietet eine ideale Plattform für Personen aus dem Spreewald-Umfeld und der Lausitz, die sich im Bereich Gartenbau und Baumpflege weiterbilden möchten. Der Kurs kombiniert ökologisches Hintergrundwissen mit handwerklicher Präzision und fördert so den Erhalt wertvoller Kulturpflanzen in der Region.
3. Veranstaltungsdetails
Termin: Samstag, 21. Februar 2026
Uhrzeit: 10:00 – 15:00 Uhr
Ort: Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen
Themenfokus: Grundlagen des Obstbaumschnitts, Kronenaufbau, Pflege von Alt- und Jungbäumen
Zielgruppe: Erwachsene Interessierte
Teilnahmegebühr: 70 €
Anmeldung: Aufgrund der intensiven fachlichen Betreuung ist eine Anmeldung erforderlich.
Hinweis: Professionelles Schnittwerkzeug wird für die Dauer des Kurses vor Ort zur Verfügung gestellt.
Diese Maßnahme wird durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) des Landes Brandenburg gefördert.

