© Ralf Donat

Wanninchen –
eine Landschaft im Wandel

Vielfalt erleben

Aktuelles aus Wanninchen

© Volker Gehrmann

Unsere kommenden Veranstaltungen

30. April sowie am 15. Mai, 15 bis 20 Uhr
Sechs-Seen-Tour zum Abend(b)rot
Die Kleinbus-Tour durch den Naturpark Niederlausitzer Landrücken führt die Teilnehmenden zu den großen Seen dieser Bergbaufolgelandschaft. Die Geschichte und der Wandel dieser Landschaft werden von einer Mitarbeiterin der Heinz Sielmann Stiftung anschaulich erklärt.

7. Mai und 14. Mai, 17 bis 20 Uhr
Kräuterwanderung zum Abend(b)rot
Auf einem geführten Spaziergang über das Gelände des Natur-Erlebniszentrums lernen die Teilnehmenden viel Wissenswertes über heimische Wildkräuter. Im Anschluss werden die gesammelten Kräuter zu einem leckeren und gesunden Abendessen verarbeitet. Eine Anmeldung ist für diese Führung unbedingt erforderlich.

Alle Informationen rund um unsere Veranstaltungen gibt es hier.

Braunkohleabbau - Eingriff in die Natur

WANNINCHEN

war ein kleines Dorf – einst mitten im Wald gelegen

8 Bauerngehöfte – eine Försterei und eine Wassermühle. Nur ein Gehöft blieb davon erhalten. Dieses wurde 1991 Naturschutzstation des Landesumweltamtes Brandenburg und von 1997 bis 2000 Sitz der Naturparkverwaltung. Nach umfangreichen Um- und Ausbaumaßnahmen existiert hier seit 2001 das Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen. Anfangs noch in Trägerschaft des NABU Deutschland und des Biologischen Arbeitskreises „Alwin Arndt“ Luckau, ist es seit 2016 Eigentum der Heinz Sielmann Stiftung.

© Ralf Donat
© Volker Gehrmann

DER TAGEBAU

veränderte die abwechslungsreiche Kulturlandschaft drastisch

und stellte somit die Natur auf die Probe. Die heimische Bevölkerung fand deutliche Worte: „Gott schuf die Lausitz, aber der Teufel vergrub die Kohle darin.“ Viele Menschen mussten damals dem Tagebau weichen und verloren ihr Zuhause und ihre Heimat. Trotz des massiven Eingriffes hat sich die Natur nach Ende des Braunkohleabbaus mit beeindruckender Kraft ihren Lebensraum zurückerobert. Davon profitiert haben auch seltene Pflanzen- und Tierarten, die hier eine neue Heimat fanden.

 

Sie benutzen offenbar den Internet Explorer von Microsoft als Webbrowser, um sich unsere Internetseite anzusehen.

Aus Gründen der Funktionalität und Sicherheit empfehlen wir dringend, einen aktuellen Webbrowser wie Firefox, Chrome, Safari, Opera oder Edge zu nutzen. Der Internet Explorer zeigt nicht alle Inhalte unserer Internetseite korrekt an und bietet nicht alle ihre Funktionen.