© Ralf Donat

Wanninchen –
eine Landschaft im Wandel

Vielfalt erleben

Aktuelles aus Wanninchen

© Volker Gehrmann

Unsere kommenden Veranstaltungen

19. April, 10 bis 17 Uhr
Großer Gartentag mit Samen- und Pflanzentauschbörse
Am Sonntag laden die Heinz Sielmann Stiftung und die Verwaltung des Naturparks Niederlausitzer Landrücken zum großen Gartentag nach Wanninchen ein. Das Natur-Erlebniszentrum ist an diesem Tag von 10 bis 17 Uhr geöffnet und bietet neben der Samen- und Pflanzentauschbörse ein umfangreiches Programm rund um die Vorteile naturnaher Gärten.

  • 10:00 - 17:00 Uhr: Samen- und Pflanzentauschbörse mit fachlicher Beratung durch Jens Claußnitzer
  • 12:00 - 17:00 Uhr: Info- und Aktionsstände (Samenbomben- und Nisthilfenbau, Gartenvögel erkennen, Tipps rund um einen Naturgarten, u.v.m.)
  • 11:00 - 12:45 Uhr: Kräuterwanderung "Essbare Schätze der Natur" (Anmeldung erforderlich
  • 13:00 - 13:45 Uhr: Vortrag "Wildbienen" - Dr. Hannes Petrischak, Heinz Sielmann Stiftung

30. April, 15 bis 20 Uhr
Sechs-Seen-Tour zum Abend(b)rot
Die Kleinbus-Tour durch den Naturpark Niederlausitzer Landrücken führt die Teilnehmenden zu den großen Seen dieser Bergbaufolgelandschaft. Die Geschichte und der Wandel dieser Landschaft werden von einer Mitarbeiterin der Heinz Sielmann Stiftung anschaulich erklärt.

Alle Informationen rund um unsere Veranstaltungen gibt es hier.

Braunkohleabbau - Eingriff in die Natur

WANNINCHEN

war ein kleines Dorf – einst mitten im Wald gelegen

8 Bauerngehöfte – eine Försterei und eine Wassermühle. Nur ein Gehöft blieb davon erhalten. Dieses wurde 1991 Naturschutzstation des Landesumweltamtes Brandenburg und von 1997 bis 2000 Sitz der Naturparkverwaltung. Nach umfangreichen Um- und Ausbaumaßnahmen existiert hier seit 2001 das Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen. Anfangs noch in Trägerschaft des NABU Deutschland und des Biologischen Arbeitskreises „Alwin Arndt“ Luckau, ist es seit 2016 Eigentum der Heinz Sielmann Stiftung.

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DER TAGEBAU

veränderte die abwechslungsreiche Kulturlandschaft drastisch

und stellte somit die Natur auf die Probe. Die heimische Bevölkerung fand deutliche Worte: „Gott schuf die Lausitz, aber der Teufel vergrub die Kohle darin.“ Viele Menschen mussten damals dem Tagebau weichen und verloren ihr Zuhause und ihre Heimat. Trotz des massiven Eingriffes hat sich die Natur nach Ende des Braunkohleabbaus mit beeindruckender Kraft ihren Lebensraum zurückerobert. Davon profitiert haben auch seltene Pflanzen- und Tierarten, die hier eine neue Heimat fanden.

 

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