Kleine Drei-Seen-Tour: Die Natur im Wandel der Abenddämmerung
Die zauberhafte Stille der Dämmerung schafft die ideale Atmosphäre, um entspannt in den Feierabend zu starten und die Geheimnisse der heimischen Natur zu entschlüsseln. Am Mittwoch, den 10. Juni 2026, bietet diese dreistündige Fachexkursion im Kleinbus die Gelegenheit, die sich wandelnde Niederlausitzer Bergbaufolgelandschaft aus nächster Nähe zu erkunden. In diesem Teil des Naturparks Niederlausitzer Landrücken lässt sich eindrucksvoll beobachten, wie ungestörte Lebensräume entstehen, wo einst Kohle gefördert wurde.
Das erwartet die Teilnehmenden: Die Tour dient der gezielten Erweiterung des Wissens über Tiere und Ökologie. Die Teilnehmenden erfahren Wissenswertes über die Entstehung neuer, naturnaher Landschaften:
Wandel verstehen: Teilnehmenden wird vermittelt, wie sich Flora und Fauna ihre Areals in den neu entstandenen Lebensräumen zurückerobert haben - von kargen Sandflächen bis hin zu artenreichen Wäldern und Seen des Luckauer Beckens.
Beobachtung in der Dämmerung: Im Licht der untergehenden Sonne bietet sich die Gelegenheit zu einer ganz besonderen Naturbeobachtung: Während der Abendstunden werden viele Tiere aktiv und die Landschaft zeigt sich von einer ganz anderen, fast schon geheimnisvollen Seite.
Das Angebot ist eine ideale Ergänzung für alle, welche die Entwicklung der Lausitzer Seen und des Spreewald-Umfelds durch eine fachliche Brille kennenlernen möchten.
3. Veranstaltungsdetails
Termin: Mittwoch, 10. Juni 2026
Uhrzeit: 18:00 – 21:00 Uhr
Ort/Treffpunkt: Heinz Sielmann Natur-Erlebniszentrum Wanninchen
Zielgruppe: Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren
Themenfokus: Ökologie, natürliche Landschaftsentwicklung, Naturschutz in der Bergbaufolgelandschaft
Teilnahmegebühr: 25 €
Anmeldung: Aufgrund der begrenzten Plätze im Kleinbus ist eine Anmeldung erforderlich.
Hinweis: Da auch kurze Strecken zu Fuß zurückgelegt werden, sind Trittsicherheit sowie wetterfeste Schuhe und Kleidung für die Exkursion notwendig.
Diese Maßnahme wird durch das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) des Landes Brandenburg gefördert.
